Viele kennen es sicherlich und haben auch schon einige Bilder in den sozialen Netzwerken gesehen. Es geht um den Chiapudding. Er sieht lecker aus und ist kinderleicht herzustellen. Doch was steckt eigentlich in den Chiasamen?

Sind sie wirklich so gut wie alle behaupten? Und warum bezeichnet man Chiasamen als „Superfood“? Blicken wir mal hinter die Kulissen und schauen uns diese Wundersamen mal ein wenig genauer an.
Vor kurzem bin ich ebenfalls auf den Geschmack gekommen und wollte es unbedingt mal probieren. Und ich muss sagen, ich bin überrascht!

Ehrlich gesagt, kannte ich Chiasamen vorher noch gar nicht, aber eine gute Freundin hat mir gezeigt, was man damit alles machen kann. Interessante und echt schmackhafte Puddings sind mit diesen Samen kein Problem. Man kann es problemlos mit Obst, Gemüse und alles mögliche kombinieren. Ich liebe es zum Beispiel mit Himbeeren und einer leichten Vanillesoße.  Außerdem rate ich es jedem, die Samen bei Amazon zu kaufen, da es dort (soweit ich weiß) am günstigsten ist. In unserem örtlichen „Ökoladen“ hat ne kleine Packung 13€ gekostet. Klar halten diese Samen auch eine Weile, aber wenn man ein bisschen sparen kann, ist das nicht falsch 😉

Außerdem ist Zubereitung eines simplen Chiapuddings ist ja bekanntlicherweise nicht wirklich schwer. Man nimmt zum Beispiel ein Glas, gibt einen Esslöffel Chiasamen hinzu und füllt es mit Milch, Sojamilch oder Wasser auf und lässt es für ein paar Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank. Schon hat man seine Hauptmasse. Das kann man nun beliebig kombinieren mit leckeren Früchte, Soßen und vies mehr.